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A bisserl Berge, a bisserl Mozart und ganz viel Gaudi!

Von Biologie und Chemie zu Bergen und Mozart. Vier Tage lang durften wir mit Herr Adler, Herr Enders und Frau Ehrhardt das wunderschöne Salzburger Gebiet erkunden. Um an die verschiedenen Ziele zu kommen, hat uns unser Busfahrer Jörg überall hingebracht. 

Am Montag früh hat uns Jörg an unserer Schule um 07:30 Uhr abgeholt und heil nach Flachau zu unserer Jugendherberge gefahren. Angekommen wurden erstmal die Koffer ins Zimmer gebracht und das Gelände erkundet. 

Am Dienstag sind wir zu Mozarts Geburtsstadt: Salzburg gefahren. Angekommen in Salzburg wurde uns die Stadt mit einer Stadtführung gezeigt. Willi Thaler zeigte uns unter anderem, wo Mozart seine ersten Jahre verbracht hat. Anschließend bekamen wir Freizeit, in der ein paar von uns shoppen waren, die Stadt erkundet haben. Als unsere Freizeit vorbei war, waren wir bei unserer nächsten Führung. Wir besuchten die Festung Hohensalzburg und bekamen eine Führung über die Errichtung und Geschichte der Festung. 

Der Mittwoch begann damit, von Jörg in den Kurven durchgeschleudert zu werden. Nachdem wir oben ankamen, ging es los mit einer Wanderung zur Gondel. Wir fuhren mit der steilsten Seilbahn Österreichs hinauf und wanderten das letzte Stückchen weiter zur Eisriesenwelt. Da wurden wir bei bitterer Kälte von einem Guide 1400 Stufen durch die Eiswelt geführt. Auf dem Weg nach unten machten wir einen Stopp bei einer Hütte und viele von uns aßen bei guter Aussicht Wiener Schnitzel oder einen leckeren Kaiserschmarrn.

Geweckt von leichten Regen fuhren wir am Donnerstag zur Liechtensteinklamm. Über Tunnel, Brücken und die berühmte Helix-Treppe gelang es uns, den wunderschönen Wasserfall zu erreichen. Dort wurden Gruppenfotos und Bilder gemacht. Wieder angekommen am Eingang aßen wir erneut in einem Gasthaus. Als spontanen Ausflug fuhren wir dann noch zur Dokumentationsausstellung zu Adolf Hitler am Obersalzberg. Am Abend machten wir alle gemeinsam ein Lagerfeuer und erzählten uns Gruselgeschichten. 

Nach dem leckeren Abendessen in der Jugendherberge verbrachten wir die Abende damit, uns mit Henna zu verzieren, Trampolin zu springen, Fußball oder Karten zu spielen. Ein paar von uns besuchten auch die Sommerrodelbahn in der Nähe. Ab und zu wurde von uns auch der Penny neben unserer Jugendherberge geplündert.

Am Freitag hieß es dann Abschied zu nehmen. Wir müssen das schöne Österreich gegen das kleine Arnstadt tauschen. Wir bedanken uns bei Herr Adler, Herr Enders und Frau Ehrhardt, dass Sie die Zeit mit ganz viel Freude, Spaß und schönen Erinnerungen gefüllt haben. Dass wir Heil und Gesund and unseren Zielen ankamen, haben wir Jörg zu verdanken, auch wenn die Fahrten oftmals ein wenig holprig waren. Auch die Jugendherberge, in der wir übernachteten, hat uns sehr gefallen. Der Komfort war toll und es gab viele Aktivitäten, mit denen wir unsere Abende schmückten. 

        Pfiat eich Berge und danke für die Gaudi!!

                      ~Lily S. & Ava der A27.1~